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Konditorei Zauner – 60 Seconds Places

Eine klassische österreichische Mehlspeise mit kaiserlichem Flair zeichnet sie aus – die Konditorei Zauner. Das seit 190 Jahren bestehende Unternehmen zeigt im Kurz-Format ‚60 Seconds Places‘ Eindrücke der Familienkonditorei.

 

BAD ISCHL. In siebenter Generation produziert die Konditorei Mehlspeisen und liefert sie in die ganze Welt. In zwei Standorten werden die Gäste der Familienkonditorei Jahr für Jahr mit Köstlichkeiten beglückt. International urlauben die Gäste im Salzkammergut, um einen Abstecher im anerkannten Kurort zu machen. Ein Fixpunkt dabei sei der Zauner, wie auch Geschäftsführer Philipp Zauner stolz erzählt. Das Café bietet eine Auswahl von 250 Spezialitäten, die von rund 120 Mitarbeitern per Handwerk produziert werden. Die Geburtsstunde wurde 1821 von Johann Zauner eingeleitet, er lebte von 1803 bis 1868 und legte den Grundstein für das heutige Erfolgsunternehmen.

 

Der weltberühmte Zaunerstollen

Das Highlight der Traditionskonditorei ist wohl der Zauner-Stollen. In der ursprünglichen Fassung ist dieser eigentlich für Kinder produziert wurden und das nur, weil man die Bruchstücke der Ischler Oblaten nicht einfach wegwerfen wollte. Nach und nach verfeinerten Viktor Zauner und der Patissier Josef Nickerl die Mehlspeise, bis sie aufgrund ihrer Qualität weltweites Ansehen erlangte. Der Zaunerstollen sei auch über den Onlineshop rasch und unkompliziert lieferbar.

 

Catering der Kaiserfamilie

Als die Eltern von Kaiser Franz Joseph ihm und seiner Gattin, Kaiserin Sisi, die Villa in Bad Ischl zur Hochzeit schenkten, wurde der Kurort des Salzkammerguts bekannter. Noch immer wohnen in der kaiserlichen Anlage die Nachfahren von Franz Josef und Sisi. Die ehemalige k. u. k. Hofzuckerbäckerei hatte die Ehre und durfte für die Anwesenheit der Kaiserfamilie, meistens in den Sommermonaten, die Bewirtschaftung – „heute würde man es Catering nennen“, fügt der Geschäftsführer Philipp Zauner hinzu – übernehmen.

 

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