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Behind The Scenes – Kleider für Bücher

 

Wenn keine Maschine hinter dem Lieblingsbuch steckt, ist es der Buchbinder. Bei Familie Strandl wird seit 1935 gedruckt, gebunden, repariert und restauriert. Der Betrieb hat sich das Buchbinden zur Aufgabe und – daraus schließend – Leidenschaft gemacht. Uppermedia konnte hinter die Kulissen blicken. 

 

Linz. Seien wir uns ehrlich, mit Buchbindern hat nicht jedermann etwas am Hut. Zumindest nicht direkt. Doch wer beispielsweise eine Master- oder Diplomarbeit schreibt, kommt irgendwann an den Punkt, an dem die einzelnen Seiten zu einem kompakten Schriftstück gebunden werden müssen. Dafür gibt es in Linz die Buchbinderei Strandl. Clemens führt den Betrieb mit fünf Mitarbeitern in dritter Generation und produziert Bücher in jeglicher Art. Der Arbeitsalltag reicht von der Anfertigung außergewöhnlicher Überzugsmaterialien bis hinzu Restaurierungen von Bibeln und anderen alten Publikation. Die Kombination aus menschlichen Geschick und und maschineller Präzision macht das Handwerk des Buchbinders zu etwas ganz Besonderem.

 

Auf den Geschmack gekommen? 

Wer selbst Interesse an dem Beruf hat und Geduld, Genauigkeit sowie Liebe zum Detail mitbringt, soll sich am Besten einfach als Lehrling bewerben, so Clemens Strandl. Der Buchbinder selbst hat zwei “Padawans”, wie Clemens liebevoll seine Mitarbeiter nennt, die bei ihm die Lehre absolviert und daraufhin die Gesellenprüfung abgelegt haben.

 

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