Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
Search in posts
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
Search in posts
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
Search in posts

Bekommen wir noch Pensionen? – Denkstoff

Die Pensionsthematik ist bei den Oberösterreichern ein gängiges Gesprächsthema. Oftmals sind Sorgen damit verbunden, zu wenig zu erhalten oder länger arbeiten zu müssen als bisher. Das „Denkstoff“ gibt Einblicke in das aktuelle System und erklärt die Schwierigkeiten.

 

OÖ. Neben der Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitsversicherung ist auch die Pensionsversicherung eine der Säulen des Sozialversicherungssystems in (Ober-)Österreich. 2020 konnten rund 4,1 Millionen Menschen durch das österreichische Pensionssystem gedeckt werden. Die Pensionsversicherung ist eine Pflichtversicherung, so schreibt es das Gesetz vor. Das ist deshalb der Fall, weil man in der Pension das Recht auf eine Auszahlung haben sollte – auch wenn man in jüngeren Jahren den Fokus nicht darauf setzt. Die Merkmale des aktuellen Gesetzes äußern sich durch die Pflicht zu einer Versicherung – höhere und längere Einzahlungen erhöhen dabei die Pensionsleistung.

 

Der Generationenvertrag

Eine Absicherung in der Pension ist nach jahrelangem Arbeiten und Einzahlungen in die Sozialversicherung, kurz SV, ein Grundbaustein des Generationenvertrags, so soll man in jeder Etappe des Lebens abgesichert sein. Der Vertrag ist eine fiktive Übereinkunft, welche sich allerdings auch unterschiedlich in (ober-)österreichischen Gesetzen widerspiegelt. Das Bedürfnis und die Idee stammen aus dem 19. Jahrhundert. Durch die voranschreitende Industrialisierung und eine zunehmende Urbanisierung in ebendieser Zeit kam der zunehmende Druck nach sozialer Absicherung im Alter. Heraus kam ein Generationenvertrag der die gesamte österreichische Gesellschaft betrifft – von jung bis alt.

 

Der Trend der Altersteilzeit

Personen, welche sich schon länger im Sozialsystem befinden und eine Altersgrenze überschritten haben, können Altersteilzeit ansuchen. Dabei verringert sich die Arbeitszeit um 40 bis 60 Prozent. Man erhält hierfür zu dem verringerten Arbeitsentgelt aufgrund der geringeren Stundenauswirkung auch einen Lohnausgleich. Die Laufzeit der Altersteilzeit ist auf fünf Jahre beschränkt.

 

 

 

 

Facebook
WhatsApp
Email

Registrier dich

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.