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Ist wohnen zu teuer? – Denkstoff

https://www.youtube.com/shorts/NaLWmN-rSUM

 

Durch Faktoren wie die Corona Pandemie, steigende Nachfrage, Homeoffice oder auch der Inflation ist das Thema „Wohnen“ steht’s in aller Munde. Denn auch dieser Teil des Lebens bleibt nicht von immer höher werdenden Preisen und Mieten verschont. Nun stellt sich aber die Frage, wer sich wohnen heutzutage überhaupt noch leisten kann. Denkstoff Host Pia gibt Tipps und Tricks, wie man vor allem als junge Person im Wohnalltag Geld sparen kann.

 

LINZ/OÖ. Wenn die Wohnkosten nicht nur auf eine Person zurückfallen, sondern auf mehrere, ergibt das automatisch weniger Kosten für die Einzelperson. Das Wohnen gemeinsam mit Freunden in einer Wohngemeinschaft oder gemeinsam mit dem Partner wird also empfohlen, um Kosten zu sparen.

 

Genossenschaftswohnungen – what? 

Auch Genossenschaftswohnungen kommen einem billiger als die Wohnung bei einem Privatanbieter oder gewerblichen Vermietern. Denn hier zahlen Mieter sogar bis zu 30% weniger. Als Genossenschaftswohnung versteht man Wohnungen, welche von einer gemeinnützigen Bauvereinigung gebaut wurden und dann ihren Mitgliedern zu deren Nutzung überlassen werden. Wichtig hier zu beachten ist aber, dass man Mitglied einer Genossenschaft werden oder sein muss, um sich dort anmieten zu können.

 

Willhaben – nicht nur zum Verkaufen von Dingen gut geeignet!

Zu den besten Tipps von Pia zählt auch die Internetseite „Willhaben“. Dort gibt es ein enorm breites Angebot an Wohnungen, welche zur Vermietung oder teils auch zum Verkauf stehen. Durchstöbern auf dieser Seite lohnt sich also definitiv, wenn man auf der Suche nach dem richtigen Eigenheim ist.

 

Streichung der Maklerprovision

Sollte man sich im Moment auf Wohnungssuche befinden und noch die Möglichkeit haben, bis zum Jahreswechsel ein Dach über den Kopf zu haben, lässt sich das Warten bis 2023 zum Umziehen extrem empfehlen. Denn wer ab 2023 eine Wohnung mietet, muss als Mieter keine Maklerprovision mehr zahlen. Diese Kosten werden dann von den Mietern an die Vermieter weitergegeben. Gerade für junge Personen ist dies ein wichtiger Schritt, denn eine Maklerprovision kann schnell einmal 2 Monatsmieten kosten, was gerade für Personen, die noch nicht lange in der Arbeitswelt sind oder sich noch in der Ausbildung befinden, eine enorme finanzielle Herausforderung sein kann.

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