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Stadt VS Land – Rasende Reporterin

Viel Natur, Ruhe und Gemeinschaft oder doch lieber Trubel, viele Leute und Möglichkeiten? Stadt VS Land ist ein viel diskutiertes Thema, unsere Rasende Reporterin Johanna hat bei den Oberösterreichern nachgefragt, was sie bevorzugen und vor allem warum.

 

LINZ/OÖ. Stadt- und Landleben, ob viel Trubel oder ruhige Atmosphäre als Vor- oder Nachteil angesehen wird, unterscheidet sich von Person zu Person. Beim Befragen wird schnell deutlich, dass die meisten ursprünglich vom Land kommen oder Erfahrungen mit Leben am Land gemacht haben. Sei es das Großwerden am Land oder Besuche bei Oma und Opa in der Kindheit, durch die Bank ist alles dabei, was sie aber alle verbindet, dass gerade in der Kindheit diese Erfahrungen enorm genossen wurden.

 

Leben in der Stadt

Die Stadt kann vor allem mit der guten Anbindung von öffentlichen Verkehrsmittel punkten und gibt den Einwohnern somit auch die Möglichkeit, sich gut und schnell mobil fortzubewegen. Auch Ausbildungsmöglichkeiten werden in der Stadt mehr geboten, sei es im Schulbereich, aber auch Universitäten oder Fachhochschulen. Langweilig wird einem in der Stadt auch definitiv nie, denn das Freizeitangebot ist immens. Sei es im Kunst oder Sportbereich, bis hin zur Unterhaltung, bei den vielseitigen Möglichkeiten findet sich jeder etwas, bestätigen auch die Befragten. Als negativer Aspekt wird die oft erschwerte Wohnungssuche genannt und der wenige Platz im Gegensatz zum Land. Auch das man bis zur nächsten größeren Grünfläche oftmals lange braucht.

 

Leben am Land

Der wohl am meisten genannte positive Aspekt am Land ist die Natur und damit verbundene Ruhe. Einen Spaziergang im Wald oder durch ein kleines Dorf fällt für viele unter die Definition „idyllisches Landleben“ und wird dafür auch wertgeschätzt. Auch, dass man viel mehr Platz und Möglichkeiten hat, außerhalb einer Wohnung zu wohnen oder sogar einen Garten zu besitzen, lockt viele aufs Land. Im Gegensatz zur Stadt, teilen sich die Leute am Land viel mehr auf, wodurch kleinere und teils persönlichere Gemeinschaften entstehen, was ein Großteil gerade im Alter oder mit Kindern als Vorteil sieht. Ohne Auto kommt man jedoch nicht weit, ein Führerschein im jungen Alter ist deswegen fast ein Muss, gute Öffi-Anbindungen werden hier noch vermisst.

 

Doch wo fällt die Entscheidung hin?

Sich fix für eine der beiden Optionen zu entscheiden fällt den Oberösterreichern schwer. Die verschiedenen Bedingungen bringen in ihren Augen je nach Lebensabschnitt unterschiedliche Vor- sowie Nachteile mit sich. Gerade im Alter wird aber das Land präferiert oder auch wenn man einmal Kinder möchte. Die eigene Jugend wollen die meisten aber in der Stadt verbringen, um die Möglichkeiten dort auszunutzen.

 

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